72 Stun­den Akti­on 2019

Die 72-Stunden-Aktion ist eine Sozi­al­ak­ti­on des Bun­des der Deut­schen Katho­li­schen Jugend (BDKJ) und sei­ner Ver­bän­de. In 72 Stun­den wer­den dabei in ganz Deutsch­land Pro­jek­te umge­setzt, die die „Welt ein Stück­chen bes­ser machen“. Die­ses Mot­to ist der Aus­gangs­punkt aller Akti­vi­tä­ten rund um die Akti­on im Jahr 2019. Die Pro­jek­te grei­fen poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che The­men auf, sind lebens­welt­ori­en­tiert und geben dem Glau­ben „Hand und Fuß“. Als teil­neh­men­de Grup­pe setzt man sich kon­kret vor Ort im eige­nen Sozi­al­raum ein. Einen Raum, des­sen Bedin­gun­gen und Pro­ble­me man kennt. Die Teil­neh­men­den wer­den eben dort für und mit ande­ren tätig, wo sie auch sonst im All­tag unter­wegs sind. Sei­en es Nach­bar­schafts­tref­fen, Part­ner­schaf­ten zu Asyl­un­ter­künf­ten oder der Bau von Klet­ter­ge­rüs­ten: Als Grup­pe hat man Raum zur indi­vi­du­el­len Aus­ge­stal­tung der Akti­on. Wich­tig ist der gemein­sa­me Ein­satz für ande­re oder mit ande­ren! Die Aktio­nen kön­nen inter­re­li­gi­ös, poli­tisch, öko­lo­gisch oder inter­na­tio­nal aus­ge­rich­tet sein.