Stern­sin­gen ein­mal anders – 2021 sind lei­der kei­ne Besu­che möglich!

Eigent­lich soll­ten am Sonn­tag, den 10. Janu­ar 2021 über 200 Kin­der und Jugend­li­che in unse­rer Pfar­rei­en­gemein­schaft aus­ge­sandt wer­den, um den Segen für das neue Jahr in unse­re Häu­ser zu tra­gen und Spen­den für das Kin­der­mis­si­ons­werk zu sam­meln. Da sich Deutsch­land bis min­des­tens zum 10. Janu­ar 2021 im Lock­down befin­det, wird die Stern­sin­ger­ak­ti­on 2021 nicht wie gewohnt statt­fin­den kön­nen. Es wird kei­nen Besuch der Stern­sin­ge­rin­nen und Stern­sin­ger in den Häu­sern geben. Das ist sehr trau­rig und vie­le wer­den die­sen Besuch vermissen.

Ich dan­ke allen, die bei der Akti­on mit­ma­chen woll­ten und jetzt lei­der zu Hau­se blei­ben müs­sen. Die Vor­be­rei­tungs­teams wer­den eine Lösung erar­bei­ten, auf wel­che Wei­se der Segen zu den Häu­sern kom­men und eine Spen­de für Kin­der in Not gemacht wer­den kann. Alle zusätz­li­chen Infor­ma­tio­nen wer­den hier auf der Sei­te bereitgestellt.

Pfar­rer Her­mann Hüls­mann mit den Vorbereitungsteams

Geo­caching die­ses Wochenende

Du weißt noch nicht, was du an die­sem Wochen­en­de anfan­gen sollst? Hast du Lust auf mit Geo­caching? Dann schaue schnell hin­ter das 18. Tür­chen unse­res Advents­ka­len­ders. Dort fin­dest du einen tol­len Geo­cache, der nur dar­auf war­tet von dir und dei­ner Fami­lie gelöst zu wer­den! Viel Erfolg!

Geo­caching Hinweise

Tipps zu den Hinweisen:

1. Hier wur­de letz­tens ein Baum abge­schnit­ten – der Bul­li ist nicht weit davon entfernt.

2. Lies das Wort sehr laut und set­ze Dei­ne Spra­che so ein, dass sie nicht ganz klug wirkt.

3. Ansprech­per­son ist Herr Schul­te to Büh­ne und es geht ums Ver­si­chern. → Du fin­dest die „4“ nicht? Schaue auf die Hinweisschilder.

4. Der Gegen­stand wur­de vor allen Din­gen von den KJG Mit­glie­dern reno­viert – die­ser wur­de abge­nom­men, neu gestri­chen und wie­der aufgerichtet –
hier­mit star­tet ein _ _ _ _ ‑Spa­zier­gang.

5. Caesar-Verschiebung um drei: ich suche mei­nen Buch­sta­ben und zäh­le drei wei­ter und habe so das Wort, was ich suche
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

6. Lied: „Es klap­per die —– am rau­schen­den Bach – klipp klapp“ Gel­len­be­cker —– Ver­steck: Unter Holz kön­nen wir viel ver­ste­cken. Ganz nah am Wasser.

7. Auf dem Lot­ter Weg steht auf der rech­ten Sei­te ein Schild. Die­se Fir­ma macht auch im Lock­down und vor allem zu Weih­nach­ten den größ­ten Umsatz!

8. Gebt die Num­mern als Koor­di­na­ten in „Goog­le Maps“ oder „Kar­ten“ ein und gehe auf Rou­te planen.

9. Im Som­mer neben den Zelt­la­gern ein High­light für Kin­der und Grup­pen­lei­ten­de →  da wird etwas gebaut.

10. In der Sied­lung bei Sca­la zu finden.

11. In der Nähe Rich­tung Len­ge­rich gibt es einen Cam­ping­platz, der sehr beliebt ist, da er direkt am Was­ser steht. Wenn Ihr hoch­ge­fah­ren seid, fin­det Ihr eine Schran­ke. Das könn­te doch ein tol­ler Platz zum Suchen sein.

Weih­nachts­quiz

1.Was bedeu­tet Advent wörtlich?

b) Ankunft von lat. adven­tus; adve­nit = er kommt

2.Wo ent­wi­ckel­te sich im 16. Jahr­hun­dert der Brauch, einen Weih­nachts­baum aufzustellen?

b) im Elsass. Dort wur­den zunächst Baum­spit­zen unter die Decke gehängt. His­to­ri­sche Schrift­stü­cke berich­ten von mit Äpfeln, Nüs­sen und Papier­ro­sen geschmück­ten Bäu­men in den Zunft­häu­sern und bele­gen für das Jahr 1539 einen Baum im Straß­bur­ger Münster.

3.Wer oder was ist Knut?

Am St. Knut-Tag, dem 13. Janu­ar, endet in Skan­di­na­vi­en die 20-tägige Weih­nachts­zeit. An die­sem Tag wer­den fei­er­lich die Weih­nachts­bäu­me ent­sorgt. Benannt ist der Tag nach dem däni­schen König Knut IV.

4.Welchem Brauch ver­bin­det man in der Weih­nachts­zeit mit Mistel?

Unter einem Mis­tel­zweig muss man sich küs­sen. Der Brauch, Mis­tel­zwei­ge an die Tür zu hän­gen, ist schon sehr alt. Die immer­grü­ne Mis­tel stand für die Hoff­nung auf ein neu­es Leben in der dunk­len Jah­res­zeit und soll­te Geis­ter fernhalten.

5.Woran soll Lamet­ta im Baum erinnern?

An Eis­zap­fen. Das ech­te Lamet­ta aus ver­zinn­tem Blei hängt schwer her­un­ter. Da Blei umwelt- und gesund­heits­schäd­lich ist, besteht Lamet­ta heu­te meist aus Alu­mi­ni­um oder Kunststoff. 

6.Ein typi­sches Gewächs in der Advents­zeit mit mexi­ka­ni­schen Wur­zeln ist…

a) Der Weih­nachts­stern kommt aus Mexi­ko. Er hat ver­schie­de­ne bota­ni­sche Namen, unter ande­rem Cuital-xochil – so nann­ten ihn die Azte­ken. Der Weih­nachts­kak­tus stammt aus Bra­si­li­en und die Christ­ro­se wächst in den Alpen.

7.Was bedeu­tet der Begriff Nikolausphysik?

Die Niko­laus­phy­sik beschäf­tigt sich sati­risch, aber durch­aus wis­sen­schaft­lich mit Theo­rien zur Exis­tenz von Niko­laus und Weih­nachts­mann, z.B. der Fra­ge, wie schnell der Niko­laus rei­sen müss­te, um alle Geschen­ke in einer Nacht zu verteilen.

8.In der Ukrai­ne ist es Brauch, zum Weih­nachts­es­sen ein zusätz­li­ches Gedeck auf­zu­le­gen. Für wen ist es bestimmt?

b) Für ein ver­stor­be­nes Fami­li­en­mit­glied. In der Ukrai­ne gibt es den alten Glau­ben, dass die Ahnen als wohl­wol­len­de Geis­ter am Fest teil­neh­men und Glück für das neue Jahr brin­gen. In Polen ist der glei­che Brauch ein Sym­bol der Gast­freund­schaft. Dort liegt das Gedeck für einen uner­war­te­ten Gast bereit.

9.Was erfand der Theo­lo­ge Johann Hin­rich Wichern 1839 für die Wai­sen­kin­der aus dem Rau­hen Haus in Hamburg?

b) Den Advents­kranz. Sein Kranz war aller­dings mit 23 Ker­zen geschmückt: 19 klei­ne rote für die Werk­ta­ge und vier gro­ße wei­ße für die Adventssonntage.

10.Woher hat das Weih­nachts­ge­bäck Spe­ku­la­ti­us sei­nen Namen?

b) Von lat. spe­cu­lum= Spie­gel. Über die Namens­her­kunft des nie­der­län­di­schen Gebäcks gibt es zahl­rei­che Spe­ku­la­tio­nen. Am wahr­schein­lichs­ten ist aber die Spie­gel­va­ri­an­te, weil die For­men spie­gel­ver­kehrt geschnitzt wer­den müssen.

11.Welche sym­bo­li­sche Bedeu­tung haben die Weih­nachts­far­ben Rot und Grün?

Rot sym­bo­li­siert das Blut, das Lei­den und den Tod von Jesus. Grün steht für die Geburt, die Erneue­rung und das Leben. In Kom­bi­na­ti­on bedeu­ten Rot und Grün, dass Geburt und Tod der Erlö­sers als Ein­heit zu sehen sind.

12.Woher stammt die Nordmann-Tanne, die zu Weih­nach­ten einen Groß­teil euro­päi­scher Wohn­zim­mer schmückt, ursprünglich?

a) Aus dem Kau­ka­sus. Dort wur­de sie 1836 von einem fin­ni­schen Bota­ni­ker ent­deckt. Unse­re Weih­nachts­bäu­me stam­men jedoch aus Plan­ta­gen in Nord­deutsch­land und Dänemark. 

13.Wie hei­ßen die Hei­li­gen Drei Könige?

Cas­par, Mel­chi­or, Balthasar. 

14.Woran erkennt man, ob es sich um den Niko­laus oder den Weih­nachts­mann handelt?

a) An der Müt­ze. Der ech­te Niko­laus trägt eine Bischofs­müt­ze – ihn hat es im Gegen­satz zum Weih­nachts­mann tat­säch­lich gege­ben. Er leb­te Anfang des vier­ten Jahr­hun­derts als Bischof in Myra und wur­de wegen sei­ner Mild­tä­tig­keit beson­ders Kin­dern gegen­über zum Hei­li­gen geehrt. 

 

Tan­nen­bäu­me von der KJG!

Auch in die­sem Jahr stel­len wir wie­der die schöns­ten Tan­nen­bäu­me für Euch auf dem Kirch­platz in Gel­len­beck zum ver­kauf bereit. Unter stren­gen Hygie­ne­re­geln ermög­li­chen wir den Ver­kauf, um den Erlös für unse­re Jugend zu nutzen.
Wir erwar­ten Euch und freu­en uns, Euch will­kom­men zu heißen!
Die Katho­li­sche Jugend Gellenbeck

Infos

Mar­zi­pan­stan­gen

Zube­rei­tung:

200g Mar­zi­pan Roh­mas­se mit dem Mixer geschmei­dig rühren

125g wei­che Margarine/ But­ter hin­zu­fü­gen und geschmei­dig rühren

100g Zucker, 1 Päck­chen Vanille-Zucker, 1 Pri­se Salz unter­rüh­ren, so lan­ge rüh­ren, bis eine gebun­de­ne Mas­se ent­stan­den ist

2 Eier nach und nach unterrühren

200g Wei­zen­mehl, 1 TL Back­pul­ver lang­sam unterrühren

Den fer­ti­gen Teig in einen Spritz­beu­tel fül­len und damit Plätz­chen in der gewünsch­ter Form auf ein Back­blech mit Back­pa­pier geben.

Back­ofen mit Ober-/ Unter­hit­ze auf 170 ‑200 Grad vor­hei­zen. Back­zeit 8 ‑10  Minuten.

Abküh­len las­sen und mit Halb­bit­ter Kuver­tü­re verzieren.

Gefüll­te Kugeln

       

Zuta­ten:

Teig:
250g Mehl
200g Butter
125g Zucker
ggf. 1 Packung Vanillezucker
2 Eigelb

Fül­lung:
Marmelade
gehack­te Mandeln

 

Zube­rei­tung:

Knet­teig her­stel­len, zu klei­nen Kugeln for­men, in die Mit­te eine Ver­tie­fung drü­cken und mit Mar­me­la­de füllen. 

Mit Milch oder Eigelb bestrei­chen und mit den gehack­ten Man­deln bestreuen.

Bei 200 Grad Ober-/ Unter­hit­ze backen bis die Plätz­chen gut aussehen.

Pfef­fer­nüs­se

Zuta­ten:

500g Mehl
3 gestr. Teel. Backpulver
325g Zucker
1/2 Fl. Zitronenaroma
jeweils 2 Mes­sersp. Ing­wer, Kar­da­mom, gem. Nel­ken, Nel­ken­pfef­fer, wei­ßer Pfeffer
1 Eßl. Zimt
6 Eßl. Wasser
2 Eier
50g gem. Mandeln
50g klein­ge­schnit­te­ne Sukade

Zube­rei­tung:

Zuta­ten zusam­men­ge­ben und zu einem Knet­teig ver­rüh­ren, klei­ne Kugeln for­men und ca. 15 Min. backen. Die hei­ßen Plätz­chen mit Zucker­guss bestreichen.