Hüt­ten­dorf 2021 – Rückblick

Vom 23.08. bis zum 27.08. fand auch die­ses Jahr wie­der das Hüt­ten­dorf statt. Ein pas­sen­des Hygie­nekon­zept ermög­lich­te es ca. 90 Kin­dern trotz Coro­na­pan­de­mie ihre eige­nen Hüt­ten zu bau­en. So wur­de in der ers­ten Wochen­hälf­te, von Mon­tag bis Mitt­woch, von den jün­ge­ren Kin­dern Hüt­ten gebaut. Von Mitt­woch bis Frei­tag zim­mer­ten anschlie­ßend die älte­ren Kin­der an ihren Holz­hüt­ten. High­light war der Eis­wa­gen, der uns an einem Tag mit einem kal­ten Snack ver­sorg­te. Am Ende waren acht Hüt­ten fer­tig­ge­baut und ein gan­zes Dorf errich­tet. Ein gemein­sa­mer Abschluss in Form eines Dorf­fes­tes muss­te jedoch lei­der wet­ter­be­dingt ausfallen. 

In den Flee­ten ent­stand wie­der ein neu­es Dorf

Auch in die­sem Jahr wur­de der Bolz­platz „In den Flee­ten“ wie­der zum Hot­spot für klei­ne und gro­ße Hob­by­hand­wer­ker und Zim­mer­män­ner und ‑frau­en.
 
Trotz wid­ri­ger Bedin­gun­gen der Corona-Pandemie geschul­det, häm­mer­ten, nagel­ten und säg­ten ins­ge­samt 80 Gel­len­be­cker und Hage­ner Kin­der an ihren Hüt­ten. Zu Beginn wur­den die Kin­der in zwei fes­te Groß­grup­pen mit je 40 Per­so­nen auf­ge­teilt und muss­ten sich, eben­so wie die Grup­pen­lei­ten­den, in den Klein­grup­pen an beson­de­re Hygie­ne­re­geln halten.
 
Auch Mal­te Berg­mey­er aus dem Lei­tungs­team fiel auf, dass die gute Lau­ne nicht auf der Stre­cke geblie­ben ist und alle mit viel Enthu­si­as­mus dazu bei­getra­gen haben, einen fast ganz nor­ma­len Som­mer zu verbringen.
 
Jugend­pfle­ge­rin Mari­na Feld ist sehr stolz auf das Lei­tungs­team und die Grup­pen­lei­ten­den, die sich auf das Pro­jekt ein­ge­las­sen haben und mit vol­ler Moti­va­ti­on mit ihr geschaut haben, wie den Kin­dern das Hüt­ten­dorf ermög­licht wer­den konnte.
 
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Hüt­ten­dorf trotz anfäng­lich schlech­ten Wet­ters ein Riesengaudi!

Das dies­jäh­ri­ge Hüt­ten­dorf war trotz Start­schwie­rig­kei­ten ein vol­ler Erfolg. Rund 100 Kin­der haben mit 30 Grup­pen­lei­tern 10 Hüt­ten gebaut und das, obwohl Mon­tag und Diens­tag auf­grund des Wet­ters nicht voll genutzt wer­den konn­ten.  Beim High­light der Woche, der Über­nach­tung, konn­te wie­der ein Bür­ger­meis­ter­paar mit einem hei­li­gen High Five ver­mählt wer­den, wor­auf eine Spie­le­olym­pia­de und die Gru­sel­wan­de­rung im Sil­ber­berg folg­ten. Nach der Nacht­wan­de­rung, die alle tap­fer über­stan­den haben, blieb den Kin­dern noch ein biss­chen Zeit am lodern­den Feu­er bis es schließ­lich auch für die letz­ten Nacht­schwär­mer in die Hüt­ten ging. Am Frei­tag­mor­gen konn­ten Kin­der und Eltern gemein­sam bei einer Andacht und einer Wurst das dies­jäh­ri­ge Hüt­ten­dorf aus­klin­gen las­sen. An die­ser Stel­le möch­ten wir uns noch­mal ganz herz­lich bei der poli­ti­schen und kirch­li­chen Gemein­de, dem Säge­werk Heye aus Alf­hau­sen, der TEN, der Fir­ma Lach­mann, Geträn­ke Ober­mey­er, der frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Nie­der­mark und natür­lich allen Grup­pen­lei­tern bedan­ken, ohne die das dies­jäh­ri­ge Hüt­ten­dorf nicht hät­te statt­fin­den kön­nen. Aber ein beson­de­res Dan­ke­schön geht an alle Teil­neh­mer und Eltern, die sehr zum Gelin­gen der Ver­an­stal­tung bei­getra­gen haben.

Wir hof­fen, wir sehen uns im nächs­ten Jahr auf dem Bolz­platz in den Flee­ten wieder!

Euer Hüttendorf-Team